Alarmquellen
Leitstelle, Weboberfläche, Telefon, Zeitpläne und freigegebene externe Systeme können definierte Alarme auslösen.
Krankenhausalarm.de verbindet vorbereitete Alarmquellen, Szenarien, Kommunikationswege, Rückmeldungen und Eskalationsregeln zu einem strukturierten Ablauf für den Krankenhausbetrieb.
Die konkrete Ausgestaltung wird je Klinik, Alarmierungsorganisation und freigegebenem Einsatzszenario festgelegt.
Auslösung über Leitstelle, Weboberfläche, Telefon, Zeitplan oder freigegebene externe Schnittstelle.
Auswahl vorbereiteter Rollen, Gruppen, Kommunikationswege, Mindeststärken und Eskalationsregeln.
Telefonische Sprachalarmierung, App-Benachrichtigung und E-Mail können kombiniert eingesetzt werden.
Verfügbarkeit, Ablehnung, Ankunftszeit und ausstehende Antworten werden zentral zusammengeführt.
Bei ausbleibenden Rückmeldungen oder nicht erreichter Mindeststärke können weitere Alarmstufen aktiviert werden.
Alarmverlauf, technische Ereignisse und Rückmeldungen stehen für die alarmierungsbezogene Lageübersicht und Nachbereitung bereit.
Leitstelle, Weboberfläche, Telefon, Zeitpläne und freigegebene externe Systeme können definierte Alarme auslösen.
Rollen, Alarmgruppen, Reihenfolgen, Kommunikationswege, Mindeststärken und Eskalationsstufen werden vorbereitet.
Telefon, App und E-Mail lassen sich abhängig vom Szenario einzeln oder kombiniert einsetzen.
Teilnahme, Ablehnung, Erreichbarkeit, Ankunftszeit und offene Rückmeldungen werden im Systemstatus sichtbar.
Leitstelle und Einsatzkoordination erkennen, welche Rollen geantwortet haben, welche Funktionen offen sind und ob definierte Mindeststärken erreicht sind.
Alarmverlauf, Rückmeldungen und technische Ereignisse werden für Auswertung und Nachbereitung zusammengeführt.
Teilnehmer, Mandanten, Rollen, Berechtigungen, Szenarien und technische Einstellungen werden kontrolliert verwaltet.
Freigegebene externe Alarmquellen können über definierte und abgesicherte Schnittstellen angebunden werden.
In die Entwicklung von Krankenhausalarm.de fließen mehr als 25 Jahre persönliche Berufserfahrung im klinischen Sicherheits- und Organisationsumfeld ein. Hinzu kommt praktische Erfahrung mit Telefonalarmierung, Quittierungsverfahren, Rufgruppen und Eskalationswegen seit 2002.
Externe Alarmquellen können über freigegebene Schnittstellen angebunden werden. Umfang, technische Voraussetzungen, Berechtigungen und zulässige Alarmabläufe werden im jeweiligen Einführungsprojekt festgelegt. Die Darstellung beschreibt keine pauschale Kompatibilität mit beliebigen Fremdsystemen.
Produktabgrenzung: Krankenhausalarm.de ersetzt kein Krankenhausinformationssystem und keine vollständige Führungs- oder Einsatzleitsoftware. Der Schwerpunkt liegt auf Alarmierung, Aktivierung, Rückmeldung, Eskalation und alarmierungsbezogener Lageübersicht.
Mobile Nutzung: Die iOS-App ist Bestandteil einer eingerichteten Systemumgebung und wird ausschließlich für autorisierte Teilnehmende bereitgestellt.