Vom Alarmereignis bis zur Einsatzentscheidung.

Krankenhausalarm.de verbindet vorbereitete Alarmquellen, Szenarien, Kommunikationswege, Rückmeldungen und Eskalationsregeln zu einem strukturierten Ablauf für den Krankenhausbetrieb.

Ein durchgängiger Prozess in sechs Schritten

Die konkrete Ausgestaltung wird je Klinik, Alarmierungsorganisation und freigegebenem Einsatzszenario festgelegt.

  1. 01

    Alarm auslösen

    Auslösung über Leitstelle, Weboberfläche, Telefon, Zeitplan oder freigegebene externe Schnittstelle.

  2. 02

    Szenario verarbeiten

    Auswahl vorbereiteter Rollen, Gruppen, Kommunikationswege, Mindeststärken und Eskalationsregeln.

  3. 03

    Mehrkanalig alarmieren

    Telefonische Sprachalarmierung, App-Benachrichtigung und E-Mail können kombiniert eingesetzt werden.

  4. 04

    Rückmeldungen erfassen

    Verfügbarkeit, Ablehnung, Ankunftszeit und ausstehende Antworten werden zentral zusammengeführt.

  5. 05

    Eskalation steuern

    Bei ausbleibenden Rückmeldungen oder nicht erreichter Mindeststärke können weitere Alarmstufen aktiviert werden.

  6. 06

    Lagebild dokumentieren

    Alarmverlauf, technische Ereignisse und Rückmeldungen stehen für die alarmierungsbezogene Lageübersicht und Nachbereitung bereit.

Bausteine der Alarmierungsplattform

Alarmquellen

Leitstelle, Weboberfläche, Telefon, Zeitpläne und freigegebene externe Systeme können definierte Alarme auslösen.

Szenario- und Regelsteuerung

Rollen, Alarmgruppen, Reihenfolgen, Kommunikationswege, Mindeststärken und Eskalationsstufen werden vorbereitet.

Kommunikationswege

Telefon, App und E-Mail lassen sich abhängig vom Szenario einzeln oder kombiniert einsetzen.

Rückmeldeverarbeitung

Teilnahme, Ablehnung, Erreichbarkeit, Ankunftszeit und offene Rückmeldungen werden im Systemstatus sichtbar.

Alarmierungsstatus

Leitstelle und Einsatzkoordination erkennen, welche Rollen geantwortet haben, welche Funktionen offen sind und ob definierte Mindeststärken erreicht sind.

Protokollierung

Alarmverlauf, Rückmeldungen und technische Ereignisse werden für Auswertung und Nachbereitung zusammengeführt.

Administration und Rechte

Teilnehmer, Mandanten, Rollen, Berechtigungen, Szenarien und technische Einstellungen werden kontrolliert verwaltet.

Schnittstellen

Freigegebene externe Alarmquellen können über definierte und abgesicherte Schnittstellen angebunden werden.

Erfahrung aus klinischer Sicherheitsorganisation und Telefonalarmierung.

In die Entwicklung von Krankenhausalarm.de fließen mehr als 25 Jahre persönliche Berufserfahrung im klinischen Sicherheits- und Organisationsumfeld ein. Hinzu kommt praktische Erfahrung mit Telefonalarmierung, Quittierungsverfahren, Rufgruppen und Eskalationswegen seit 2002.

Anbindungen werden projektspezifisch geprüft.

Externe Alarmquellen können über freigegebene Schnittstellen angebunden werden. Umfang, technische Voraussetzungen, Berechtigungen und zulässige Alarmabläufe werden im jeweiligen Einführungsprojekt festgelegt. Die Darstellung beschreibt keine pauschale Kompatibilität mit beliebigen Fremdsystemen.

Produktabgrenzung: Krankenhausalarm.de ersetzt kein Krankenhausinformationssystem und keine vollständige Führungs- oder Einsatzleitsoftware. Der Schwerpunkt liegt auf Alarmierung, Aktivierung, Rückmeldung, Eskalation und alarmierungsbezogener Lageübersicht.

Mobile Nutzung: Die iOS-App ist Bestandteil einer eingerichteten Systemumgebung und wird ausschließlich für autorisierte Teilnehmende bereitgestellt.